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	<title>Info Kinderwunsch</title>
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	<description>Informationen über die Assistierte Befruchtung und den unerfüllten Kinderwunsch</description>
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		<title>Assistierte Reproduktion / Befruchtung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstliche Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[assistierte reproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Assistierte Befruchtung Verschieden geschlechtliche Paare, die sich für eine künstliche Befruchtung entschieden haben, müssen sich nunmehr nicht mehr an die Landesärztekammer wenden. Sie können sich direkt mit dem Arzt / der Ärztin dem sie Vertrauen schenken in Verbindung setzen. Gemäß der neuen » Richtlinie [89 KB] (Anhang 1) der Berufsordnung zur Durchführung der assistierten Befruchtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Assistierte Befruchtung</h2>
<p>Verschieden geschlechtliche Paare, die sich für eine <strong>künstliche Befruchtung</strong> entschieden haben, müssen sich nunmehr nicht mehr an die Landesärztekammer wenden. Sie können sich direkt mit dem Arzt / der Ärztin dem sie Vertrauen schenken in Verbindung setzen.</p>
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<p>Gemäß der neuen » Richtlinie [89 KB] (Anhang 1) der Berufsordnung zur Durchführung der <strong>assistierten Befruchtung</strong> ist die Genehmigung zur <strong>künstlichen Reproduktions</strong> bei unverheirateten Paaren von der Kammer-Kommission nicht mehr nötig. Auch bei der Verwendung von fremden Samenzellen (nicht des Freundes/Ehegatten) ist ein zustimmendes Votum nicht mehr erforderlich.<br />
<h3>Assistierte Reproduktion</h3>
<p>Ärztinnen und Ärzte, die Paaren eine <strong>assistierte Befruchtung</strong> in ihren Praxen anbieten möchten,benötigen eine Anerkennung durch das zuständige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie.<br />
Der Ansprechpartner im Ministerium für Ärzte in der BRD ist » Dr. Jürgen Faltin.</p>
<p>Das Ministerium in der BRD macht die Genehmigung des Antrags vom Votum des Kammer-Ausschusses abhängig.</p>
<p>Rechtsgrundlagen für die künstliche Befruchtung finden Sie im » Sozialgesetzbuch V. in den Paragraphen 27 a und 121 a</p>
<p>Vorsitzender ist Dr. Werner Goldhofer.<br />
Ihre Ansprechpartnerin in der Landesärztekammer ist » Silvia Elsässer</p>
<p>
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		<title>Befruchtung und Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 23:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befruchtung Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Voraussetzung für die Befruchtung: eine befruchtungsfähige Eizelle Bei jeder Frau reifen in der ersten Zyklushälfte in den Eierstöcken Eibläschen (Follikel) heran. Ein, gelegentlich auch mehrere, Eibläschen entwickeln sich bis etwa zu Mitte des Zyklus zum sprungbereiten Leitfollikel. In der Mitte des Zyklus &#8211; durchschnittlich 15 Tage nach dem ersten Tag der letzten Regelblutung &#8211; findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voraussetzung für die <b>Befruchtung</b>: eine befruchtungsfähige Eizelle</p>
<p>Bei jeder Frau reifen in der ersten Zyklushälfte in den Eierstöcken Eibläschen (Follikel) heran. Ein, gelegentlich auch mehrere, Eibläschen entwickeln sich bis etwa zu Mitte des Zyklus zum sprungbereiten Leitfollikel. In der Mitte des Zyklus &#8211; durchschnittlich 15 Tage nach dem ersten Tag der letzten Regelblutung &#8211; findet der Eisprung (Ovulation) statt: Eine Eizelle tritt aus dem Leitfollikel aus und in den Eileiter hinein. In den folgenden zwölf bis 24 Stunden nach dem Eisprung wandert die Eizelle im Eileiter in Richtung Gebärmutter. Während dieser &#8220;Wanderung&#8221; kann sie durch eine Samenzelle befruchtet werden.<br />
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<p>Wie gelangen die Samenzellen zur befruchtungsfähigen Eizelle?</p>
<p>Die Spermien oder Samenzellen werden in den Hoden des Mannes gebildet. Beim Orgasmus vermischen sich diese Spermien mit einem Sekret aus der Prostata. Diese Mischung nennt man Ejakulat. Je nach Zustand befinden sich darin durchschnittlich 150 Millionen Spermien. Das Ejakulat während des Geschlechtsverkehrs beim Orgasmus des Mannes aus dem Penis in die Scheide der Frau. Von dort &#8220;schwimmen&#8221; die Spermien in Richtung Gebärmutter und Eileiter.<br />
Das &#8220;Wettrennen&#8221; der Spermien bis zur Befruchtung</p>
<p>Die Milieus von Gebärmutter und Gebärmutterschleimhaut sorgen dafür, dass die Spermien im Körper der Frau beweglich bleiben und möglichst lange überleben. In der Zeit um den Eisprung herum ist der ansonsten durch zähen Schleim verschlossene Gebärmutterhals durchgängig, sodass die Spermien ihn passieren können.</p>
<p>Nach Durchquerung des Gebärmutterhalses gelangen die Spermien in die Gebärmutter und in den Eileiter. Dort befindet sich bis zu 24 Stunden nach dem Eisprung die Eizelle. Im Eileiter bewegen sich die Spermien durch Flimmerhärchen hindurch bis zur Eizelle.</p>
<p>Den mühsamen Weg bis zur Eizelle überstehen nicht alle Spermien. Viele gehen bereits vorher zugrunde. Diejenigen, die an der Eizelle angekommen sind, versuchen, sich durch deren Hülle zu bohren.</p>
<p>Die eigentliche Befruchtung</p>
<p>Diejenigen Samenzellen, die sich durch die Hülle bohren konnten, befinden sich nun in einem Zwischenraum, der mit Flüssigkeit gefüllt ist. Schafft es ein Spermium, ins Zellplasma des Zellkerns vorzudringen, findet die Befruchtung statt: Sowohl Eizelle als auch Samenzelle haben alle Erbinformationen gespeichert, die für die Entstehung eines Menschen nötig sind. Beide verschmelzen bei der Befruchtung miteinander. Wesentliche Merkmale des entstehenden Menschen (Geschlecht, Haarfarbe, Blutgruppe usw.) sind also ab diesem Zeitpunkt bereits festgelegt.<br />
Nach der Befruchtung: die Wanderung in die Gebärmutter</p>
<p>Verschmelzen Eizelle und Samenzelle miteinander, verändert sich die chemische Zusammensetzung der Eizelle sofort, um das Eindringen weiterer Spermien zu verhindern. Alle Spermien, die es nicht geschafft haben, sterben bald darauf ab. Im Inneren der Eizelle befindet sich &#8211; nach der Verschmelzung mit der Samenzelle &#8211; nun wieder eine Zelle, die sich nach einiger Zeit alle paar Stunden teilt.</p>
<p>Die befruchtete Eizelle befindet sich währenddessen immer noch im Eileiter. Erst einige Tage später setzt sie ihre Wanderung in die Gebärmutter fort. Der letzte Abschnitt ist dabei der gefährlichste, da er besonders eng ist. Nicht alle befruchteten Eizellen schaffen es hier hindurch: Einige bleiben an den Wänden hängen und es entwickelt sich eine Eileiterschwangerschaft.<br />
In der Gebärmutter</p>
<p>Hat die befruchtete Eizelle die Wanderung durch den Eileiter schadlos überstanden, kommt sie in der Gebärmutter (Uterus) an. Hier teilen sich einige Zellen in der Hülle nochmals ab. Aus diesen Zellen entsteht der Mutterkuchen (Plazenta), der sich mit dem Organismus der Frau verbindet und den Embryo mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt.</p>
<p>Die restlichen Zellen befreien sich aus der Eihülle und docken im oberen Teil der Gebärmutter in der Schleimhaut an. Ist diese Phase der Einnistung, die Implantation, abgeschlossen, werden Hormone ausgesendet, die die notwendigen körperlichen Veränderungen hervorrufen, damit sich der Embryo in der Gebärmutter der Frau entwickeln kann. Wird das Hormon hCG (Humanes Choriongonadotropin) im Blut der Frau nachgewiesen, besteht sicher eine Schwangerschaft.</p>
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Mehrlingsschwangerschaften</p>
<p>Gelegentlich kommt es vor, dass zwei Eizellen gleichzeitig in den Eierstöcken heranreifen. Diese beiden Eizellen &#8220;springen&#8221; auch zur gleichen Zeit: Nach dem Eisprung wandern also zwei befruchtungsfähige Eizellen in die Eierstöcke. Werden beide befruchtet, kommt es zu einer Mehrlingsschwangerschaft mit zweieiigen Zwillingen. Im Grunde handelt es sich um parallel stattfindende Befruchtungen mit jeweils einer Eizelle und einer Samenzelle, sodass sich die zweieiigen Zwillinge wie normale Geschwister ähneln oder nicht ähneln.</p>
<p>Teilt sich die Eizelle nach der Befruchtung in zwei Zellkerne, entstehen daraus eineiige Zwillinge. Diese sind &#8211; je nach Zeitpunkt der Zellteilung &#8211; über die gleiche oder jeweils einen eigenen Mutterkuchen (Plazenta) mit der Mutter verbunden. Eineiige Zwillinge sehen fast identisch aus und haben immer dasselbe Geschlecht.</p>
<p>Mehrlingsschwangerschaften mit drei oder mehr Embryonen sind meistens eine Kombination aus ein- und zweieiigen Zwillingen oder aus drei einzelnen Eizellen, die jeweils durch eine eigene Samenzelle befruchtet werden. Besonders nach einer künstlichen Befruchtung kommt es häufig zu Mehrlingen.</p>
<p>Natürliche Familienplanung (NFP)</p>
<p>Auch wenn streng genommen die Eizelle nur etwa einen Tag nach dem Eisprung befruchtet werden kann, so bedeutet das nicht, dass es zur Verhütung ausreicht, in dieser Zeit auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Spermien sind im günstigen Klima von Gebärmutterhals und Gebärmutter bis zu fünf Tage lebensfähig, möglicherweise länger. Geschlechtsverkehr eine Woche vor dem Eisprung kann also trotzdem zu einer Schwangerschaft führen.</p>
<p>Umgekehrt ist die Kenntnis um den Zeitpunkt des Eisprungs günstig, wenn Kinderwunsch besteht. Empfohlen wird dann der Geschlechtsverkehr in den Tagen vor und direkt nach dem Eisprung.</p>
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		<title>Nachhaltig die Fruchtbarkeit für Kinderwunsch erhöhen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde Kost fürs Kinderkriegen Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, heißt es. Und das schafft gute Bedingungen, um ein gesundes Baby zur Welt zu bringen, ließe sich ergänzen. Genau genommen spielt die Ernährung aber schon vor der Zeugung eine entscheidende Rolle, sie beeinflusst nämlich die Fruchtbarkeit. Frauen und Männer, die sich ein Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gesunde Kost fürs Kinderkriegen</h1>
<p>Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, heißt es. Und das schafft gute Bedingungen, um ein gesundes Baby zur Welt zu bringen, ließe sich ergänzen. Genau genommen spielt die Ernährung aber schon vor der Zeugung eine entscheidende Rolle, sie beeinflusst nämlich die Fruchtbarkeit. Frauen und Männer, die sich ein Kind wünschen, sollten daher auf gesunde Kost achten. Insgesamt bedeutet das, abwechslungsreich und ausgewogen zu essen. Viel Gemüse und Obst sorgen dafür, dass Paare die Vitamine und Mineralien erhalten, die sie fürs Kinderkriegen brauchen. Nebenbei hilft eine solche Ernährung, überzählige Pfunde abzubauen. Das ist sowieso gut, aber Übergewicht kann auch den Eisprung beeinträchtigen. Von einer Diät vor der Schwangerschaft raten Ernährungsexperten jedoch ab, da sie leicht zu einem Mangel an Nährstoffen führen und somit Mutter und Kind schaden kann.</p>
<p><a href="http://www.blogwolke.de" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://api.blogwolke.de/publicon.php?u=http://info.assistierte-befruchtung.com&#038;c=Gesundheitsblogs" alt="blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis" border="0" /></a> &#8211; <a href="http://www.rankingcloud.de/" title="Hosting in der Cloud">Rankingcloud &#8211; Hosting in der Cloud</a></p>
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<h2>Nährstoffe aus der Nahrung reichen oft nicht</h2>
<p>Nahrungsergänzungsmittel können auch sinnvoll sein, um einen Zinkmangel auszugleichen. Zu wenig Zink kann nämlich zu unregelmäßigen Monatsblutungen, Fehlgeburten, Schwangerschaftstoxikose und verlängerten Wehen führen. In der Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf an Zink von 7-15 mg auf 20 mg. Zum Vergleich: 100 g Vollkornbrot enthalten 2,4 mg Zink und 100 g Käse 3,1 mg Zink. Leidet der Körper einmal unter Zinkmangel, braucht er rund 6-8 Wochen genug Zink, bis sich der Status normalisiert hat. Ist eine Frau schon schwanger, kann sie auch ihren Jodbedarf von 230-260 mg am Tag kaum über die Nahrung befriedigen. Jod-Tabletten schützen Mutter und Kind daher vor möglichen Gesundheitsschäden. Der Bedarf an Eisen lasse sich hingegen meist gut über die Nahrung decken, urteilen die Ernährungsberaterinnen Ute Körner und Ruth Rösch. Und das, obwohl der Verbrauch sich in der Schwangerschaft verdoppelt. Einem Eisenmangel könne eine Schwangere am besten mit 400-500 g magerem Fleisch und fettarmer Wurst pro Woche entgegenwirken, sagen die Expertinnen. Aber auch Fenchel, Spinat und Linsen seien gute Eisenlieferanten – sofern sie mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln wie etwa Orangensaft kombiniert werden. Durch das Vitamin C kann der Körper das ansonsten schlecht verwertbare Eisen in pflanzlichen Nahrungsmitteln aufnehmen. Fehlt es an Eisen, steigt das Risiko für eine Frühgeburt.</p>
<h3>Folsäure-Tabletten sind ein Muss</h3>
<p>Es gibt einige Nährstoffe, auf die Frauen mit Babywunsch sehr sorgsam achten müssen. Ganz wichtig ist genug Folsäure. Bei Frauen, die wenig dieses Vitamins zu sich nehmen, steigt das Risiko einer Fehlgeburt und für Geburtsfehler. Da der Fetus schon in einem ganz frühen Stadium der Entwicklung Folsäure benötigt, um Fehlbildungen wie einen offenen Rücken (Spina bifid) oder eine Lippenspalte (Neuralrohrdefekte) zu vermeiden, müssen Frauen schon vor der Schwangerschaft auf eine ausreichende Zufuhr achten. Ärzte empfehlen 0,4 mg zusätzlich am Tag. Dieser erhöhte Bedarf lässt sich auch mit ausgewogener, vitalstoffreicher Ernährung nicht decken, urteilen die Experten des Bundesinstituts für Risikoforschung. Um Folsäure-Tabletten kommt eine Frau mit Kinderwunsch daher nicht herum.<br />
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<h4>Eiscreme macht fruchtbar, Kaffee vielleicht nicht</h4>
<p>Konfliktfall Kaffee: Einige Studien weisen darauf hin, das Koffein Schwangerwerden erschwert. Andere bestätigen das nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung urteilt jedenfalls, dass bis zu vier Tassen Kaffee über den Tag verteilt getrunken in der Regel keinem gesunden Erwachsenen schaden. Während der Schwangerschaft sollten Frauen aber nur hin und wieder einen Kaffee trinken. Denn das Koffein gelangt über die Nabelschnur in den Körper des Babys. Da der kindliche Organismus Kaffee noch nicht richtig abbauen kann, wird das Ungeborene zappelig und aufgedreht. Eine gute Nachricht haben Wissenschaftler hingegen für Liebhaberinnen von Eiscreme. Sie fanden heraus, dass Speiseeis und andere fettreiche Milchprodukte die Fruchtbarkeit erhöhen. Kalorienarme Milchwaren verringern dagegen die Aussicht auf eine Schwangerschaft, ergab eine Studie der Universität Harvard.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fruchtbarkeit der Männer &#8211; Die Spermienqualität nachhaltig erhöhen</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/tipps-fur-den-mann/fruchtbarkeit-der-manner-die-spermienqualitat-nachhaltig-erhohen/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/tipps-fur-den-mann/fruchtbarkeit-der-manner-die-spermienqualitat-nachhaltig-erhohen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 21:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für den Mann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://info.assistierte-befruchtung.com/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Fruchtbarkeit der Männer Etwa 7 Prozent der deutschen Männer haben Probleme mit der Fruchtbarkeit.Den Wenigsten ist dieses Problem bewusst, da es erst auffällt, wenn das Wunschkind ausbleibt. Auch wenn Sie jetzt noch keine Kinder planen, sollten Sie sich schon jetzt um gesunde Spermien bemühen. Rauchen Rauchen reduziert erheblich die Fruchtbarkeit von jungen und alten Männern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fruchtbarkeit der Männer</strong></p>
<p>Etwa 7 Prozent der deutschen Männer haben Probleme mit der Fruchtbarkeit.Den Wenigsten ist dieses Problem bewusst, da es erst auffällt, wenn das Wunschkind ausbleibt.<br />
Auch wenn Sie jetzt noch keine Kinder planen, sollten Sie sich schon jetzt um gesunde Spermien bemühen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Rauchen</strong>
<p>Rauchen reduziert erheblich die Fruchtbarkeit von jungen und alten Männern. Sowohl die Menge der Spermien, ihre Beweglichkeit als auch die Anzahl der gesunden Spermien sinkt dramatisch. Durch das Aufhören des Rauchens kann die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Befruchtung um ca. 30 Prozent gesteigert werden.</p>
<p><strong>Gewicht</strong>
<p>Bei Untergewicht, aber auch bei Übergewicht reduziert sich die Qualität des Spermas merklich. Gesund leben und auf die Figur achten sind hier mögliche Maßnahmen.</p>
<p>
</p>
<p><strong>Ernährung</strong>
<p>Soja und Sojaprodukte enthalten pflanzliche Östrogene (weibliche Geschlechtshormone) und sollten deshalb nicht in großen Mengen von Männern gegessen werden, die Wert auf ihre Fruchtbarkeit legen.</p>
<p>
Größere Mengen Alkohol, z. B. über 1 Liter Bier oder 0,5 Liter Wein am Tag, senkt die Fruchtbarkeit.</p>
<p>
Vitamin C, E, B6, B12, Folsäure, Zink und Omega-3-Fettsäuren sollten ausreichend in der Nahrung enthalten sein. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung stellt dies sicher und fördert so die Fruchtbarkeit. Eine alleinige Zuführung dieser Vitamine und Mineralstoffe durch Tabletten ist weniger Erfolg versprechend.</p>
<p><strong>Sex</strong>
<p>Sperma wird nicht besser, wenn man es aufspart. Lange Abstinenz reduziert die Qualität der Spermien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potenzprobleme und die Angst zu versagen</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/tipps-fur-den-mann/potenzprobleme-und-die-angst-zu-versagen/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/tipps-fur-den-mann/potenzprobleme-und-die-angst-zu-versagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für den Mann]]></category>
		<category><![CDATA[potenzstörung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://info.assistierte-befruchtung.com/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Potentielle Potenz Probleme und die Angst kein &#8220;richtiger&#8221; Mann zu sein haben weitaus mehr Männer als bislang angenommen. Da dieses Thema gerne totgeschwiegen wird, traut sich kaum einer offen über eine Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) und Potenz- Probleme zu reden. Von Un-Fruchtbarkeit spricht schon gar keiner erst. Dabei sind nach amerikanischen Studien ungefähr 50% der über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://germane.byethost18.com/category/freya/" title="Fruchtbarkeit" target="_blank"></a><a href="http://germane.byethost18.com/category/freya/" title="Fruchtbarkeit" target="_blank"></a><del>Potentielle</del><strong> Potenz Probleme</strong> und die Angst kein &#8220;richtiger&#8221; Mann zu<br />
sein haben weitaus mehr Männer als bislang angenommen.</p>
<p>Da dieses Thema gerne totgeschwiegen wird, traut sich kaum einer<br />
offen über eine Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) und Potenz-<br />
Probleme zu reden. Von Un-<a href="http://germane.byethost18.com/category/freya/" title="Fruchtbarkeit" target="_blank">Fruchtbarkeit</a> spricht schon gar keiner erst. Dabei sind nach amerikanischen Studien ungefähr 50%<br />
der über 41-jährigen zumindest für eine zeitlang von Potenz Problemen betroffen,<br />
wobei der Anteil mit steigendem Lebensalter deutlich zunimmt.<br />
<span id="more-44"></span><br />
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Potenz Probleme haben meist körperliche Ursachen</h2>
<p>Was auch immer die wirkliche Ursache der Potenzporbleme darstellen mag, es<br />
bleibt bei der Tatsache das ein andauerndes &#8220;Versagen&#8221; im Bett oder die<br />
unfähigkeit eine Errektion zu bekommen die Psyche und allgemein die Lebensqualität<br />
eines Mannes mehr belastet und einschränkt als alle anderen genannten<br />
Faktoren.</p>
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<p>Wenn man einmal keine hinreichende Erekion bekommt, heisst das noch<br />
lange nicht, das man Impotent ist oder gar Potenzprobleme hat. Der medizinische Fachmann<br />
spricht erst von einer Erektionstörung und etwaigen Potenzproblemen wenn über<br />
einen Zeitraum von mehr als 5 Monaten keine Erektion ereicht wird und somit kein<br />
Geschlechtsverkehr mehr möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spermienqualität erhöhen</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/tipps-fur-den-mann/spermienqualitat-erhohen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für den Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Sperma]]></category>
		<category><![CDATA[Spermienqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Verhütungsmethode: Sterilisation" src="http://images.menshealth.de/fm/1/thumbnails/US_1203_Penis_800x462.jpg.2741272.jpg" alt="<strong>Spermienqualität</strong>&#8221; width=&#8221;260&#8243; height=&#8221;150&#8243; border=&#8221;0&#8243; /><strong>Spermienqualität ganz trivial erhöhen</strong></p>
<p id="nointelliTXT"><strong>Neuste Studien belegen:</strong> Wer seine Spermienqualität erhöhen will, kann das durch regelmäßiges<br />
&#8220;entleeren&#8221; schaffen. Regelmäßige Ejakulationen können die<br />
Spermienqualität erhöhen, da neue, frische Spermien produziert werden,<br />
die nicht so träge sind wie Spermien die ein paar Tage alt sind. Somit<br />
können Sie Ihre Spermaqualität also ganz einfach erhöhen</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Risiken der IVF Behandlung</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/risiken-der-ivf-behandlung/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/risiken-der-ivf-behandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Vitro]]></category>

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		<description><![CDATA[Risiken &#8211; In Vitro Behandlung Auf die Risiken, welche durch die hormonelle Stimulation entstehen, wird an anderer Stelle gesondert eingegangen. Durch die Eizellentnahme kann es zu Verletzungen von Gefäßen kommen. Auch der Darm und Nerven sind möglicherweise gefährdet. Da die Prozedur unter Ultraschallkontrolle erfolgt, sind solche Komplikationen jedoch nicht sehr häufig. Obwohl die Rückgabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Risiken &#8211; In Vitro Behandlung</h2>
<p>Auf die Risiken, welche durch die hormonelle Stimulation entstehen, wird an anderer Stelle gesondert eingegangen.
<p>Durch die Eizellentnahme kann es zu Verletzungen von Gefäßen kommen. Auch der Darm und Nerven sind möglicherweise gefährdet. Da die Prozedur unter Ultraschallkontrolle erfolgt, sind solche Komplikationen jedoch nicht sehr häufig.
<p>Obwohl die Rückgabe der Embryonen direkt in die Gebärmutter erfolgt, ist die Zahl von Eileiterschwangerschaften im Gegensatz zu natürlich eingetretenen Schwangerschaften deutlich erhöht und beträgt ca. 5 %.<br />
<br />
<br />
Die Zahl der Drillingsschwangerschaften ist naturgemäß ebenfalls erhöht und beträgt zwischen 3 und 4%. Besonders häufig treten sie bei jungen Frauen auf, weshalb man in vielen Zentren dazu übergegangen ist, bei Frauen unter 35 Jahren nur 2 Embryonen zurückzugeben.</p>
<p>Aus: » IVF (in vitro fertilisation)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unfruchtbarkeit bei Frauen &#8211; Ursachen ?</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/unfruchtbarkeit/unfruchtbarkeit-bei-frauen-ursachen/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/unfruchtbarkeit/unfruchtbarkeit-bei-frauen-ursachen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[unfruchtbarkeit frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktions- und Hormonstörungen der Eierstöcke In den Eierstöcken reifen die Eizellen heran, und es werden Hormone gebildet, die für eine Empfängnis sehr wichtig sind. Wenn die Eierstöcke nicht richtig arbeiten, kommt es zu Störungen der Eireifung, fehlendem Eisprung und ungenügender Gelbkörperbildung. Folgende Hormonstörungen können eine mangelhafte Bildung oder Ausschüttung der Hormone Östrogen oder Progesteron bewirken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Funktions- und Hormonstörungen der Eierstöcke</strong></p>
<p>In den Eierstöcken reifen die Eizellen heran,<br />
und es werden Hormone gebildet, die für eine Empfängnis sehr wichtig sind. Wenn<br />
die Eierstöcke nicht richtig arbeiten, kommt es zu Störungen der Eireifung,<br />
fehlendem Eisprung und ungenügender Gelbkörperbildung.</p>
<p>Folgende Hormonstörungen können eine mangelhafte Bildung oder Ausschüttung<br />
der Hormone Östrogen oder Progesteron bewirken:</p>
<ul>
<li>eine Überproduktion von männlichen Geschlechtshormonen (Hyperandrogenämie)</li>
<li>eine Überproduktion des Hormons Prolaktin (Hyperprolaktinämie)</li>
<li>eine Schilddrüsenfehlfunktion (Hyper- oder Hypothyreose)</li>
</ul>
<p>Als<br />
allgemeine Ursachen für Funktions- und Hormonstörungen der Eierstöcke gelten:</p>
<ul>
<li>starkes Über- oder Untergewicht</li>
<li>Hochleistungssport oder sehr schwere körperliche Arbeit</li>
<li>bestimmte Medikamente (fragen Sie hierzu Ihre Ärztin/Ihren Arzt)</li>
<li>Streß</li>
</ul>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Schädigung der Eileiter</strong></p>
<p>Die Eileiter nehmen nach dem Eisprung die<br />
Eizelle auf, Eizelle und Samenzelle verschmelzen im Eileiter, Flimmerhärchen im<br />
Eileiter transportieren die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterhöhle.<br />
Die<br />
Eileiter können geschädigt werden durch Entzündungen,<br />
Eileiterschwangerschaft(en), Operationen oder Endometriose. Sind die Eileiter<br />
verklebt, verschlossen oder durch Verwachsungen in ihrer Beweglichkeit gestört,<br />
ist der Transport der Eizelle erschwert.</p>
<p><strong>Störungen der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses</strong></p>
<ul>
<li>Die Spermien müssen durch den Gebärmutterhals wandern, um zur Eizelle im Eileiter zu<br />
gelangen.</li>
<li>Wenn der Gebärmutterhals in Folge einer Operation oder Entzündung vernarbt<br />
ist, können Probleme auftreten.</li>
<li>Der Gebärmutterhals wird durch einen Schleimpfropf verschlossen. Zur Zeit<br />
des Eisprungs verflüssigt sich der Schleim, um die Spermien hindurchzulassen.<br />
Infektionen oder Hormonstörungen können diesen Prozeß stören.</li>
<li>Muskelknoten (Myome) in der Gebärmutter oder Fehlbildungen können – abhängig<br />
von der Lage – die Fortpflanzung behindern bzw. zu Fehlgeburten<br />
führen.</li>
</ul>
<p><strong>Endometriose</strong></p>
<p>Hat sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle, z.B. in den<br />
Eierstöcken, in den Eileitern, am Darm oder in der Harnblase, angesiedelt,<br />
spricht die Medizin von einer Endometriose. Sie kann zu Veränderungen an den<br />
Fortpflanzungsorganen und zu Verwachsungen in der Bauchhöhle führen, die eine<br />
Empfängnis erschweren. Eine Endometriose macht sich häufig durch starke<br />
Schmerzen vor und während der Monatsblutung bemerkbar.</p>
<p><strong>Seltene organische Ursachen</strong></p>
<p>In seltenen Fällen behindern angeborene Fehlbildungen von Organen die<br />
Fortpflanzung. Dazu gehören Fehlbildungen der Scheide, der Gebärmutter, der<br />
Eileiter oder der Eierstöcke.</p>
<p>
<strong>Webtipp:</strong> <a href="http://germane.byethost18.com/category/freya/" title="Fruchtbarkeitsgott" target="_blank">Fruchtbarkeitsgott</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IVF &#8211; Voraussetzungen für eine IVF Behandlung</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/ivf-voraussetzungen-fur-eine-ivf-behandlung/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/ivf-voraussetzungen-fur-eine-ivf-behandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 23:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Vitro]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[invitro]]></category>
		<category><![CDATA[ivf]]></category>

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		<description><![CDATA[Voraussetzungen In den Gesetzen zur Kinderwunschbehandlung sind verschiedene Aspekte dieser  Therapie geregelt (siehe auch das Kapitel “Gesetze“). Strafrechtlich relevant ist das Embryonenschutzgesetz.  Die Richtlinien der  Bundesärztekammer stützen sich darauf und auf das Sozialgesetzbuch  V (SGB V) und regeln die Voraussetzungen zur Durchführung ärztlicherseits  sowie die Kostenerstattung der Krankenkassen. Voraussetzungen ärztlicherseits  ist eine spezielle Zulassung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>In den Gesetzen zur Kinderwunschbehandlung sind verschiedene Aspekte dieser  Therapie geregelt (siehe auch das Kapitel “Gesetze“). Strafrechtlich relevant ist das Embryonenschutzgesetz.  Die Richtlinien der  Bundesärztekammer stützen sich darauf und auf das Sozialgesetzbuch  V (SGB V) und regeln die Voraussetzungen zur Durchführung ärztlicherseits  sowie die Kostenerstattung der Krankenkassen. Voraussetzungen ärztlicherseits  ist eine spezielle Zulassung für die Behandlungsmaßnahmen der  Reagenzglasbefruchtung. Seit 1998 ist bei Gynäkologen eine Zusatzausbildung zur  Anerkennung als “Arzt für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie” Voraussetzung.<span id="more-25"></span></p>
<p>Voraussetzungen seitens des Paares für die Behandlung sind folgende:</p>
<ul>
<li>Hinreichende Aussicht auf Erfolg mit der geplanten Maßnahme. Dadurch  begründet sich die Reduzierung der von den Krankenkassen übernommenen  IVF-Behandlungen auf maximal 3. Da früher mit der gleichen Argumentation die  Kosten von vier Behandlungen erstattet wurden, ist dies sicherlich in Zweifel zu  ziehen</li>
<li>Das Paar muss verheiratet sein. Dies ist nur standesrechtlich für die Ärzte  Voraussetzung und für die Kostenübenahme der Krankenkassen, das  Embryonenschutzgesetz regelt dies nicht.</li>
<li>Ei- und Samenzellen dürfen nur von dem behandelten Paar verwendet  werden.</li>
<li>Eine Beratung über die medizinischen, psychischen und sozialen Aspekte der  IVF durch einen Arzt,der die Behandlung nicht selbst durchführt (in der Regel  der “Haus”-Gynäkologe)</li>
<li>Durchführung nur durch entsprechend ermächtigte Ärzte oder unter Aufsicht  derselben<br />
möglichst ambulante Durchführung</li>
<li>Negativer HIV-Status beider Partner</li>
<li>Rötelnimmunität der Frau</li>
<li>Die Frau darf ihr 40. Lebensjahr nicht vollendet haben. Das gilt nur für die  Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Ansonsten ist eine Behandlung natürlich  auch später möglich. Der Mann darf nicht älter als 50 Jahre alt sein und beide  nicht jünger als 25.</li>
<li>Einfrieren von Embryonen ist keine Kassenleistung</li>
<li>IVF ist nur dann indiziert, wenn eine Tubenschädigung nicht operativ behoben  werden kann</li>
<li>Nach einer Geburt ergibt sich ein Anspruch auf eine erneute  Behandlung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IVF &#8211; Grundprinzip der Reagenzglasbefruchtung</title>
		<link>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/ivf-grundprinzip-der-reagenzglasbefruchtung/</link>
		<comments>http://info.assistierte-befruchtung.com/invitro/ivf-grundprinzip-der-reagenzglasbefruchtung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 23:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kinderwunsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Vitro]]></category>
		<category><![CDATA[invitro]]></category>
		<category><![CDATA[ivf]]></category>

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		<description><![CDATA[IVF (in vitro fertilisation) Grundprinzip der Reagenzglasbefruchtung Die Reagenzglasbefruchtung, auch kurz als IVF oder künstliche Befruchtung  bezeichnet, wird seit 1978 in der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches  eingesetzt. Seitdem sind weltweit 3 Millionen Kinder mit Hilfe der künstlichen  Befruchtung entstanden (Stand  2006). Das Prinzip der Methode lässt sich kurz wie folgt beschreiben: Nach einer hormonellen  Stimulation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 id="post-280">IVF (in vitro fertilisation)</h2>
<h3>Grundprinzip der Reagenzglasbefruchtung</h3>
<p>Die Reagenzglasbefruchtung, auch kurz als IVF oder künstliche Befruchtung  bezeichnet, wird seit 1978 in der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches  eingesetzt. Seitdem sind weltweit 3 Millionen Kinder mit Hilfe der künstlichen  Befruchtung entstanden (Stand  2006).</p>
<p><strong>Das Prinzip der Methode lässt sich kurz wie folgt beschreiben:</strong></p>
<p>Nach einer hormonellen  Stimulation der Eierstöcke werden die Eizellen aus dem Körper der Frau  entnommen und in einem Gefäß (”Reagenzglas”) mit den Spermien des Ehemannes  zusammen gebracht. Die Spermien befruchten die Eizellen und die so entstandenen  Embryonen werden in die Gebärmutter zurückgegeben. Dort wachsen sie im Idealfall  an und es resultiert eine Schwangerschaft.<span id="more-23"></span></p>
<p></p>
<p>Wie dieser Kurzbeschreibung zu entnehmen ist, werden dabei die Eileiter nicht  benötigt, da die Eizellen über den Umweg des Reagenzglases direkt in die  Gebärmutter gebracht werden. So wurde diese Methode zunächst auch für Frauen mit  verschlossenen oder aus anderen Gründen funktionsunfähigen  Eileitern entwickelt, bei denen ein operative Behebung dieser  Sterilitätsursache nicht möglich ist. In den den letzten 25 Jahren (Geburt des  ersten durch IVF gezeugten Kindes im Jahre 1978) fand die Methode eine große  Verbreitung und wird nunmehr auch für andere Gründe der Kinderlosigkeit  eingesetzt. Mittlerweile werden nur noch die Hälfte aller IVF-Behandlungen wegen  eines Eileiterschadens durchgeführt.</p>
<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch wird diese Methode als “Künstliche Befruchtung” bezeichnet. Dieser Ausdruck ist letztlich unrichtig, denn die Befruchtung  zwischen Spermien und Eizelle läuft genauso ab, wie sonst im Eileiter. Es ist  also nicht die Befruchtung selbst, sondern nur ihr Ort “künstlich”. Dies mag wie  Haarspalterei klingen, jedoch hat dies möglicherweise bedeutende Folgen  hinsichtlich des Risikos von Fehlbildungen der entstehenden Kinder, über welches  man sich bei der echten künstlichen Befruchtung (ICSI)  nicht abschließend im Klaren ist.</p>
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		</item>
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